Leistung — Wand­durchbruch & Beton­abbruch

Wand­durchbruch & Beton­abbruch in Berlin

Mehr Licht, offene Küche, neue Tür: Wir öffnen Wände sauber – auch Beton und Stahlbeton. Gesägt, gebohrt oder gestemmt, staubarm mit Hilti. Tragende Wand? Nur mit Statik und passendem Sturz. Zum Festpreis nach kostenloser Besichtigung.

Öffnen, sägen,
bohren – kontrolliert.

Ob Ziegel, Beton oder Stahlbeton: Wir wählen die Methode, die am wenigsten Staub, Lärm und Erschütterung macht – und die Statik respektiert.

Wand­durchbruch für Tür & Grundriss
Neue Tür, Durchgang oder offene Küche: Wir öffnen die Wand an der geplanten Stelle sauber und maßhaltig – bei tragenden Wänden mit statisch berechnetem Sturz, damit die Last sicher umgeleitet wird.
Beton & Stahlbeton sägen
Wand- und Fugensägen schneiden Beton präzise statt ihn zu zertrümmern. Das ist leiser, erschütterungsarm und hinterlässt saubere Kanten – ideal in bewohnten Häusern und bei empfindlicher Nachbarschaft.
Kernbohrungen
Passgenaue Bohrungen für Rohre, Lüftung, Abwasser oder Elektro – in Beton, Ziegel und Stahlbeton, von wenigen Zentimetern bis großem Durchmesser. Sauber abgesaugt, ohne Ausbrüche.
Beton­abbruch & Stemmen
Betonfundamente, Podeste, Mauervorsprünge oder alte Bauteile: Wo Sägen nicht reicht, stemmen wir gezielt mit Hilti-Technik – und tragen den Bruch getrennt und sauber ab.

Tragend oder nicht?
Das entscheidet alles.

Der wichtigste Schritt passiert vor dem ersten Schnitt: die Frage, ob die Wand Last trägt. Davon hängt ab, ob ein Sturz nötig ist – und ob überhaupt gebohrt werden darf. Wir gehen das ehrlich mit Ihnen durch.

Nicht-tragende Wand
Leichtbau, Gips oder dünne Ziegelwände tragen keine Deckenlast. Hier öffnen wir direkt – schnell, meist an einem Tag, ohne aufwendige Abstützung. Der klassische Türdurchbruch.
Tragende Wand – mit Statik
Trägt die Wand Last, muss ein Statiker den Sturz berechnen. Wir stützen sicher ab, setzen den Träger (Stahl oder Beton) und öffnen erst dann. Sicherheit geht hier klar vor Tempo – alles andere wäre fahrlässig.
Mehr Licht & offener Wohnen
Aus zwei kleinen Zimmern ein großer Raum, Küche zum Wohnzimmer geöffnet, breitere Durchgänge: Der häufigste Wunsch im Berliner Altbau. Wir setzen ihn baulich sauber um.
Beton im Weg
Ein Betonpodest, ein altes Fundament, eine Stahlbetonwand bei der Sanierung: Wo massiver Beton stört, sägen oder stemmen wir gezielt – und tragen den Bruch getrennt ab.

Der Wand­durchbruch gehört oft zur größeren Entkernung oder Wohnungs­entkernung dazu; steht ein kompletter Rückbau an, sind Sie beim Abbruch richtig. Den Beton- und Bauschutt fahren wir über eigene Container ab. Wir arbeiten in ganz Berlin, unter anderem in Kreuzberg, Mitte und Tempelhof.

Rückbau mit Verantwortung.

Beton ist schwer – und ein wertvoller Rohstoff. Statt alles in den Container zu kippen, trennen wir den Ausbruch und geben ihn in die Verwertung. Gut für Berlin, gut für Ihre Entsorgungsbilanz.

Beton wird Baustoff
Aufbereiteter Betonbruch wird zu Recycling-Gesteinskörnung – ein echter Baustoff statt Deponiemüll. Bewehrungsstahl trennen wir ab und führen ihn dem Metallrecycling zu.
Nass & abgesaugt
Beim Sägen und Bohren binden wir den Staub mit Wasser und saugen direkt ab. So bleibt der Feinstaub, der beim Beton am gröbsten ist, kontrollierbar – auch im bewohnten Haus.
Entsorgung mit Nachweis
Sie bekommen die fachgerechte Entsorgung dokumentiert – wichtig bei Sanierung, Förderung und Verkauf. Kein Wildwuchs, keine offenen Fragen beim Amt.
Leise durch Sägen
Sägen statt Stemmen bedeutet weniger Erschütterung und Lärm für das Gebäude und die Nachbarn – und weniger Rissgefahr an angrenzenden Bauteilen.

„Einen Durchbruch macht nicht die Kraft, sondern die Statik. Wer bei einer tragenden Wand den Sturz weglässt, spart eine Stunde und riskiert das halbe Haus.“

— Erhan Yılmaz, Gründer ORIDIS

FAQ – Wand­durchbruch & Beton

Darf ich eine tragende Wand einfach durchbrechen lassen?

Nein. Bei einer tragenden Wand muss zuerst ein Statiker die Last prüfen und den nötigen Sturz (Träger) berechnen. Erst mit dieser Freigabe brechen wir durch und setzen den Träger ein. Bei nicht-tragenden Wänden entfällt das – die können wir direkt öffnen.

Wie erkenne ich, ob eine Wand tragend ist?

Als Faustregel sind Außenwände und dicke Innenwände (ab ca. 17,5 cm, oft Beton oder Vollziegel) tragend, dünne Leichtbau- oder Gipswände meist nicht. Sicherheit gibt aber nur der Grundriss oder ein Statiker. Bei der Besichtigung schauen wir uns das gemeinsam an.

Wie durchbrecht ihr Beton, ohne die ganze Wohnung einzustauben?

Wir sägen und bohren mit Hilti-Geräten, an denen direkt abgesaugt wird, und schotten den Arbeitsbereich mit Staubschutzwänden ab. Wo möglich, sägen wir statt zu stemmen – das ist leiser, erschütterungsärmer und sauberer.

Könnt ihr auch Kernbohrungen für Rohre und Leitungen machen?

Ja. Für Lüftung, Abwasser, Elektro oder eine neue Durchführung setzen wir passgenaue Kernbohrungen in Beton, Ziegel und Stahlbeton – von wenigen Zentimetern bis zu großen Durchmessern.

Wie lange dauert ein Wand­durchbruch?

Ein einzelner Türdurchbruch in einer nicht-tragenden Wand ist oft an einem Tag erledigt. Ein tragender Durchbruch mit Sturz und Abstützung dauert länger, weil sicher gearbeitet wird. Den genauen Termin nennen wir im Festpreisangebot.

Räumt ihr den Bauschutt und den Beton weg?

Ja, alles aus einer Hand. Der ausgebrochene Beton wird getrennt, abgetragen und fachgerecht mit Nachweis entsorgt – bei Bedarf über unsere eigenen Container. Die Fläche übergeben wir besenrein.

Braucht ein Wand­durchbruch eine Genehmigung?

Ein nicht-tragender Durchbruch in der eigenen Wohnung ist meist unkritisch. Sobald tragende Bauteile betroffen sind, kommen Statik und je nach Fall Zustimmung von Eigentümergemeinschaft oder Bauaufsicht ins Spiel. Mehr dazu im Ratgeber zur Genehmigung.

Wand öffnen lassen?

Schicken Sie uns Fotos der Wand – wir sagen Ihnen ehrlich, was geht, und melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Festpreis.

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